„Und zu Mitternacht schlug der HERR alle Erstgeburt in Ägyptenland vom ersten Sohn des Pharao bis zum ersten Sohn des Gefangenen und alle Erstgeburt des Viehs.“ 2.Mose 12,29


Die Bibel ist ein Buch voller Gewalt. Manche Texte sind für uns heute unverständlich und bisweilen schwer erträglich. Besonders im Alten Testament stoßen wir auf Stellen, in denen zu Gewalt, Völkermord und Fremdenfeindlichkeit im Namen Gottes aufgerufen wird. Wer solche Bibelabschnitte nicht pauschal als Legenden in das Reich der Mythen und Märchen abschiebt, steht vor erdrückenden Fragen:
Wie gehen wir mit solchen Bibelstellen heute um? Wie passt die Vorstellung von Gott, der tröstenden Mutter und dem liebenden Vater zu dem Bild von einem nach Rache hungernden Gott? Haben wir es im ersten Teil der Bibel etwa mit einem anderen Gott zu tun als dem Vater Jesu, der uns zur Feindesliebe auffordert? Wie können wir auch heute noch etwas lernen von diesen Bibelstellen über Gott und über den Umgang mit der Gewalt?
Diesen herausfordernden Fragen stellen wir uns im Rahmen der Stuttgarter BibelWerkTage in einer vierteiligen Reihe.

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„Die Bibel ist die 

Grundlage

unseres

Glaubens.

Trotzdem bleibt sie
für viele im Alltag
ein Buch mit
sieben Siegeln.
Gemeinsam
knacken wir die
Siegel – fundiert,
alltagstauglich,
vielfältig.“

 

 

 

 

 

 

 

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